GlobalLokal

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00:00:03: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge Global Lokal, dem Podcast des Einwettlandes Netzwerkes MV.

00:00:10: Mein Name ist Kaike und heute spreche ich mit Mira vom Verein Jugend.

00:00:14: spricht über echte Teilhabe, sichere Räume Und warum das für Menschen mit internationaler Geschichte in MV oft noch eine Illusion ist.

00:00:25: Mira ist Fachpromotoren für Migration und Entwicklungspolitisches Empowerment, berichtet wie wichtig es ist dass Menschen nicht nur Last-Minute in Debatten einbezogen werden um eine Perspektive abzudecken sondern von Anfang an mitgestalten können.

00:00:41: Ihre Arbeit zeigt, MV ist für viele junge Menschen mit internationaler Biografie zu Heimat geworden.

00:00:48: Sie wollen bleiben sich engagieren und das Bundesland positiv verändern – doch Rassismus und Diskriminierung sind allgegenwärtig!

00:00:57: Trotz Ablehnung und Unsicherheit kämpfen sie für ein Leben in Würde und strukturellen Wandel.

00:01:03: Ein zentrales Thema ist auch der Zusammenhang zwischen Klimakrise und Flucht.

00:01:08: Meerer erklärt, warum jeder Mensch ein Recht auf ein gutes Leben hat – egal woher jemand kommt!

00:01:15: Und sie zieht parallel, wie in anderen Regionen der Welt extreme Wetterbedingungen das Überleben unmöglich machen.

00:01:22: So verändert sich auch bei uns die Landschaft – Hitze, Trockenheit und Extremwetter machen hier auch das Leben und Arbeiten schwerer.

00:01:31: Warum es doch noch Hoffnung gibt und was wir tun können um Strukturen zu ändern und echte Teilhabe zu ermöglichen erfahrt ihr in dieser Folge.

00:01:39: Jetzt erst einmal viel Spaß beim

00:01:41: Hören!

00:01:43: Heute bin ich wieder im Studio und zwar mit Mera.

00:01:46: Ich freue mich sehr auf unser Gespräch.

00:01:49: Magst du dich erst mal kurz selbst vorstellen?

00:01:51: Ja, Kaike erstmal vielen lieben Dank für die Einladung!

00:01:54: Ich bin Mera, ich bin dreißig Jahre alt und wohne in Rostock.

00:01:59: und ja, bin Fachpromotoren bei Jugendspricht.

00:02:02: Und so kamen die Einladungen zustande.

00:02:05: und ja ich bin ein sehr aktiver Mensch in vielen Netzwerken.

00:02:10: Ja, mich betrifft persönlich und auch in meinem ganzen Aktivismus das Thema Migration.

00:02:16: Ich habe dich ja schon vorgewahren.

00:02:18: wir haben eine Kategorie im Podcast erkläre deinem Zehnjährigen ich was du machst und warum Und das finde ich passt heute auch sehr gut weil ich kann mir vorstellen dass viele sich vielleicht nicht so vorstellen können was seine Fachpromotoren ist.

00:02:32: Darüber habe ich mir auch Gedanken gemacht was beim Zehnjährigen ich erklären wollte wenn ich es erklären müsste, was ich gerade mache.

00:02:39: Und da ist mir eine Person aus der Vergangenheit eingefallen und zwar ist das Frau Mokauke.

00:02:44: Das ist einer Person die in der Migrationsberatung schon seit sehr vielen Jahren in Güstertätig.

00:02:50: Da bin ich aufgewachsen und sie hat uns sehr geholfen.

00:02:54: und mein Job ist quasi fast dasselbe, dass sich Menschen mit Migrationsgeschichte helfen hier anzukommen, gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.

00:03:05: Veranstaltung, Aktion mit denen zu machen und in Richtung Empowerment zu gehen um einfach die Menschen zu stärken.

00:03:12: Grunde genommen mache ich alles rund um Migration außerhalb des sehr rechtlichen also wie Aufenthaltsstatus oder andere Sachen hat Kann ich leider nicht helfen, mich kann da nur vermitteln.

00:03:26: Aber im Grunde genommen mache ich alles was drum herum ist.

00:03:30: Alles was das Leben fühlt.

00:03:32: Das es kann von ganz kleinen Sachen sein wie ich habe ein Spieleabend und ich weiß nicht wo ich hingehen soll.

00:03:37: Ich brauche einen Raum, ich bin neu hier dem Menschen zu helfen oder eine ganze Veranstaltungsreihe zusammenzumachen oder eine Reise.

00:03:44: jetzt, was wir gehört haben nach Straßburg dass halt junge migrantische Menschen die Möglichkeit haben einfach... Wir haben Räume zu gehen, denen sonst ihnen ein bisschen verwährt.

00:03:56: Hast du noch Kontakt zu der Frau in Güstru?

00:03:58: Meine Eltern ja!

00:04:01: Sie macht das immer noch tatsächlich und es ist ganz süß.

00:04:05: Ja schön, dass solche Kontakte dann auch so lange halten.

00:04:08: Es gibt ja schon viele Anknüffungspunkte.

00:04:11: aber vielleicht sagst du noch mal kurz was Jugendspricht ist?

00:04:14: Wir haben sogar einmal eine Folge dazu gemacht mit meinem Kollegen Arnosch.

00:04:18: der ist ja immer noch bei meiner Weltlandesnetzwerk und er hat Jugenspricht damals mit gegründet.

00:04:24: Aber bestimmt hat sich auch einiges verändert in den letzten Jahren.

00:04:27: Was ist denn da gerade los?

00:04:30: Wie du es gesagt hast, also ein Kumpel für mich.

00:04:33: Und ich scherz noch mal weil er mein Vorgesetz da auch ist und er und ein anderer Freund Zahid haben's tatsächlich als Initiative gegründet.

00:04:43: Sie waren damals nicht so lange da und haben halt einen Empowerment Workshop gemacht.

00:04:48: bei anderen Menschen aus Jugendlichen ohne Grenzen hieß das.

00:04:51: Das hat sie halt einfach motiviert selber etwas zu machen, weil es einfach nicht gab.

00:04:58: Initiative gestartet, einfach jederzeit kennen in Kollektiven.

00:05:02: Man kommt zusammen und es ist was Migrantisches, das haben sie ja versucht aufzubauen.

00:05:07: Und wie der Name schon sagt, dass es halt Jugend spricht geht's halt von vierzehn bis zwanzigjähriger und seit zwanzivieren zwanziges hat ein gemeinnütziger Verein.

00:05:16: Ja, es ist der einzige migrantische Jugendverband im Mecklenburg-Vorpommern.

00:05:22: dass was ich gerade so erklärt habe, was sie mache ist das.

00:05:25: Was die anderen schon ein bisschen länger machen auch gezielter und da geht es wirklich auch um ja um das Empowerment.

00:05:31: Es geht darum, die Wünsche Bedürfnis zu und Hürden sichtbarer zu machen.

00:05:36: Die Gründe sind ja von Anfang an in so vielen Netzwerken auch und haben die Themen mit eingebracht Und Ja für Sie war das immer ganz wichtig.

00:05:45: Sie machen so ein bisschen den Weg frei und alles andere ist dann wirklich offen weil wir wissen selber sehr oft ja nicht nur in Strukturen, sage ich mal die staatlich gegeben sind sondern auch so ein zivilgesellschaftlichen Struktur.

00:05:58: Die migrantische Stimme immer bisschen... Ich sag' nicht absichtlich vergessen wird, sondern einfach ein bisschen außen vor ist und dann wenn der Prozess zu Ende ist mit Bedacht wird erst und nicht vorab.

00:06:07: und das Ziel is', dass wir nicht nur als Token, sag' ich mal irgendwo auftauchen, sondern dass was die Menschen betrifft es halt nur einen Unterschied Das ist auch sichtbar.

00:06:19: Dass es wirklich nicht nur eine Teilnahme ist, sondern eine Teilhabe und dass es wirklich das Schöne bei Jungs spricht ist.

00:06:26: Wir haben den Ober-Novellgucken halt.

00:06:29: Das ist halt strukturell und in einer anderen Richtung, dass die Menschen mit eingebracht werden aber die Inhalte dürfen unsere Mitglieder selber bestimmen.

00:06:37: also wir hatten jetzt malen mit mir.

00:06:38: Wir ham im Ende September einen koreanischen Ente Dankfest.

00:06:42: Also es sind ganz unterschiedlich.

00:06:44: letztens war ein Spielabend.

00:06:46: Alles was ihn, sage ich mal Freude bringt und ja uns näher an das Ziel bringt dass die Menschen sich immer mehr trauen da vorne zu gehen und sichtbar zu sein.

00:06:55: Das ermöglicht mir

00:06:57: Ja, dieses Thema Teilhabe und diese Token sein.

00:07:01: Also die Worte kommen wir sehr bekannt vor von einer Veranstaltung, die du vor ich glaube drei Wochen organisiert hast wo du die Bedarfsanalyse vorgestellt hast mit auch sehr spannenden Ergebnissen.

00:07:12: vielleicht kannst du da nochmal ein bisschen erklären worum es da ging und wie's damit weitergeht.

00:07:18: Dazu also noch mal Danke, dass du dabei warst und unterstützt hast.

00:07:21: Genau die Bedarfsanalyse ist tatsächlich maßgeblich für die Stelle, die ich habe und auch die Idee dahinter weil wir mussten leider ja feststellen das es so in der Art des Noch nicht gab in Mecklenburg-Vorpommern.

00:07:35: Es gibt ganz viele Umfragen und Erhebungen alles was in Richtung Diskriminierung, Rassismus und sehr speziellen Themen gibt, die wirklich sehr gut erforscht sind.

00:07:44: aber so ein Rundumpaket Ist es denn dem Rassismus, was die Menschen beschäftigt gab bisher leider noch nicht?

00:07:52: Und das Wichtigste für mich war erst mal überhaupt zu erheben.

00:07:55: Wen gibt es hier eigentlich?

00:07:57: Wer ist hier so aktiv und wie ist man aktiv?

00:08:01: Ist man hergezogen, ist man hier geboren?

00:08:04: Sind das die Eltern, die geflüchtet sind?

00:08:06: nur?

00:08:08: Wo ist der Unterschied?

00:08:09: weil auch wenn wir natürlich als Migrantinnen wahrgenommen werden, egal wie man jetzt sage ich mal hier Fuß gefasst hat.

00:08:18: Gibt es doch eine Abstufung auf vorallem strukturell?

00:08:20: Wie kann man hier klarkommen?

00:08:22: Welche Räume sind für mich zugänglicher?

00:08:24: Wo muss ich mehr einen Antrag ausführen damit ich das gleiche machen kann wie meine Freundin die ja geboren ist und mir ging's vor all dem darum neben dem Thema des Rassismus auch darzustellen, was die Menschen betrifft.

00:08:42: Weil am Ende war die Bedarfsanalyse sehr hilfreich für uns und hat nochmal gezeigt dass es wirklich die Wünsche und die Bedürfnisse sehr niedrigschwellig sind.

00:08:54: Es geht hier darum das mir glaube ich vorhin ein Heimat ist, dass die Menschen wegen der Natur hier sind, ihre Freundschaften, Familien gegründet haben.

00:09:05: Es geht darum, dass dieses Rassismus-Thema nicht immer im Vordergrund steht sondern einfach darum das Menschen einfach sind die hier gerne leben wollen und leider ist es der Wunsch und der Wille das zu machen.

00:09:17: auch sehr viele Angebote gibt es.

00:09:19: Der ist da nur gibt es halt auf den anderen Seite in jeglichen Strukturen und auch sage ich mal was auch Geld angeht wirklich viele Hindernisse.

00:09:28: das zu einem möglichen.

00:09:29: Und bei dieser Bedarfsanalyse habe ich nicht nur junge Migrantinnen befragt, sondern auch Vereine, Initiativen.

00:09:36: Auch die Politik und ja andere Gruppierungen.

00:09:41: Was sehr interessant war – Ja, die Antworten der jungen Migranten und auch die Sicht der Vereine auf die Lage hat sich sehr geinnelt.

00:09:49: also man kann es ist sichtbar und das ist eine positive Sache weil sonst hat man's nicht so betrachtet glaube ich nicht mit Absicht aber Es war immer so das Gefühl Man ist ein bisschen alleine damit, aber man sieht vor allen Dingen in der Vereinslandschaft das Thema sehr gerne weitergeführt wird.

00:10:07: Aber auch die an Strukturen, an Barrieren und Sprachkosen.

00:10:11: wirklich ist auch harbert dass sie den Willen haben Auch das Engagement, aber da auch wieder Sachen gibt die einfach nicht da vorhanden sind.

00:10:20: Die wiederum auch den Jungmigranten empfiehlen wie zum Beispiel Gael der Menschen, die es machen und ich habe von Frau Mokauke gesprochen, die macht das seit locker dreißig Jahren wahrscheinlich auch noch länger.

00:10:29: dann müsste es eigentlich schon längst eine nächste Person geben, die das macht.

00:10:34: Und das sind so die Sachen die es einfach verhindern weil Das Schöne daran ist auch wenn es wirklich sehr prekär ist.

00:10:40: aktuell sind sowohl bei den Vereinen als auch beim Jungmikranten Die Stimmung und die der Wille, was zu machen immer noch vollkommen da auch alle sehr viel engagiert.

00:10:50: Und das finde ich damit wollen wir arbeiten mit allem arbeiten aber das hat nochmal ganz ganz viel Kraft gegeben dass wir auf dem richtigen Weg sind und damit weitermachen wollen.

00:11:00: Ja, total schön das auch so zu hören.

00:11:02: Ich ziehe mal eine Frage so ein bisschen vor weil du es gerade schon angesprochen hast was sind denn so politische Rahmenbedingungen die sich ändern müssen?

00:11:09: also du hast jetzt ganz viel über Struktur gesprochen und dass Gelder fehlen.

00:11:13: wie könnte man in dem entgegen wirken?

00:11:16: Wir hatten grad einen sehr schönen Termin mit der europa-abgeordneten Sabrina Reb die auch nochmal von einer anderen Seite uns gezeigt hat dass ist relativ strukturell Und sie hatte da auch sehr viele gute Einblicke gegeben, was man machen könnte und vor allem ist es von unserer Seite aus.

00:11:36: Wenn wir jetzt auf Richtung Landtagswahl gehen, dass diese Allerlöse läuft noch ein bisschen, dass wir die Bedürfnisse und Forderungen an die einzelnen Parteien schicken werden.

00:11:45: Also wenn wir um da in diesen Koalitionsverträgen einfach das mit einzubringen, was wir jetzt haben... Aber was definitiv geändert werden müsste ist vor allen Dingen im politischen Raum sind zum Beispiel die Sprachkose Ab B. Eins, B. Zwei kann man ja Ausbildung machen und was leider aber nicht ausreicht um wirklich mit den Menschen auch ganz flüssig zu unterhalten und dann in dieses Verständigung auch zu kommen.

00:12:07: Man kann immer dann reden ob man sich versteht.

00:12:09: am Ende ist noch eine andere Sache dass das geändert wird.

00:12:14: Ist es wichtig dass vor allen Dingen in den ersten Zügen vor allem die Migranten.

00:12:18: Es ist sehr, sehr schwierig vor allen Dingen hier anzukommen wegen der Bürokratie.

00:12:22: Es wird nicht niedrigschweilig sein es ist sehr hart und wir merken halt vor all den Menschen die traumatisiert sind sie werden nicht abgeholt da wo sie gerade sind wie ins Gefühlsmäßig geht.

00:12:32: das wird nicht auf die Züche geachtet sondern du kriegst gleich einen Antrag du kriegs gleich Papiere gegen Kopf gehauen Dann bist du erst mal damit beschäftigt.

00:12:39: Du bist erst einmal beschäftigt, damit Fuß zu fassen und sicher zu werden.

00:12:43: Und nimmst andere Dinge wahrscheinlich gar nicht wahr?

00:12:45: Und bist ein bisschen von der Gesellschaft... Du läufst ein bisschen nebenher weil die Person muss gerade um ihre Existenz fürchten und sie aufbauen in die anderen Leben und können sich selbst verwirklichen.

00:12:56: Da sehe ich die Politik definitiv an der Verantwortung dem Menschen ein würdevolles Leben zu geben.

00:13:02: Die Menschen flüchten nicht ohne Grund und sie möchten einfach ihre Heimat hier aufbaut.

00:13:08: Ich glaube, das ist ja wichtig und vor allem ist es auch wichtig dass die Politik demokratische Initiativen Projekte weiterhin unterstützt.

00:13:16: Es hat jetzt damit zu tun, wir wollen kein Geld verdienen.

00:13:20: Wir wollen einfach nur, dass Menschen die Möglichkeit haben auszuüben und nicht an ihre Existenz gehen weil das Ehrenamt kann es halt nicht auf Dauer halt lösen.

00:13:30: Das ist eine absolut psychische Belastung und es gibt so viele Menschen hier was machen wollen Und es hat auch wieder gezeigt, Analyse fehlt einfach an Geldern und Förderung.

00:13:40: Dass das einfach gestärkt wird und dass sich die Politik in Verantwortung sowie auch die Räume zu halten, zu schaffen.

00:13:48: Ja wir geben alles untereinander aber ja ist es halt wie gesagt am Anfang irgendwann sind uns ja auch die Hände gebunden weil's rechtlich einfach nicht weitergeht oder wenn eine Förderungen abgeblasen wird weil es einfach so viele gibt und ich denke da Ja, das ist eine Aufgabe der Politik.

00:14:07: So wichtige Worte auf jeden Fall!

00:14:09: Wir arbeiten ja auch in einem Projekt zum Thema Klimagerechtigkeit und du hast jetzt gerade auch schon das Thema Fluchtgründe angesprochen.

00:14:18: Wie ist es denn mit dem Thema Klima- und Flucht?

00:14:22: Also momentan wird's ja noch nicht anerkannt.

00:14:25: also dass Menschen von den Folgen der Klimakrise flüchten Und ich weiß, dass du uns dazu ein paar Fakten mitgebracht hast

00:14:34: Ja, genau.

00:14:35: Es gibt ja so eine sogenannte Klimaflüchtlinge.

00:14:38: Ich glaube das hatte angespannt schon mit Wirtschaftsflüchtlingen, dass es in Frage gestellt wurde.

00:14:42: aber sowohl wenn Geld verdienen kann oder wenn das Klima einfach nicht gut ist brauche ich ja eine Veränderung und habe ein Recht auf ein gutes Leben.

00:14:53: Also es ist tatsächlich kein offizial anerkanter Fluchgrund was ich sehr kritisch finde weil Wir haben vor allen Dingen, also ich bin auch mit den Menschen aus Somalia aufgewachsen im Heim und auch hier haben wir sie in Mecklenburg-Vorpommern.

00:15:08: Und wenn man darauf guckt, Somalia hat eine der größten Dürren zu kämpfen wo ja eins Komma acht Millionen Menschen einfach vertrieben wohnen Also das ist mehr als Meckleburg-vorpommer Das muss man sich erstmal zugute führen.

00:15:23: und dass es halt eine Sache die so heftig ist und wir haben das hier noch nicht gespürt, so komplett.

00:15:31: Und es wird sich natürlich auch immer... Also es geht ja halt immer weiter.

00:15:35: also ich glaube alle wissen jetzt auf die letzten Wochen wie heiß sie hier waren und dann kann man vergleichen.

00:15:41: zum globalen Südenmachung wie dass da ist das Leben Wir können uns doch gut ernähren, wir müssen nicht vom Feld leben Die Länder, die im Süden sind halt einfach achten.

00:15:55: Also wirklich auf die Sub-Sahara und alles, die wirklich Konsequenz mit dem Klima zu kämpfen haben.

00:16:00: Und es ist eher mehr so ein Binlandsfluchgrund.

00:16:05: Das ist eher da weil natürlich finde das Klima hier nicht gut.

00:16:08: Es gehe ich ein bisschen weiter dabei.

00:16:10: Ich möchte irgendwo da bleiben und es gab tatsächlich einen Fall in den Jahr zwei Tausend Fünfzehn.

00:16:14: Da gab es den ersten Asylantrag.

00:16:16: Der hat den Klimabezug in Neuseeland war das.

00:16:18: Er wurde leider Gottes abgelehnt aber... Dadurch kam halt der UN-Menschenrechtsausschuss, der dann entschieden hat das Klimafolgen einfach in das Recht auf Leben bedrucken.

00:16:30: Und wenn wir jetzt uns auf unsere Promo stellen und auch allgemein die UN und wie das mit den Welt verbunden ist es geht um ein nachhaltiges würdevolles Leben für alle Menschen auf dieser Welt und Nachhaltigkeit also mein Klima ist Nachhaltigkeitssteck drinnen und ich finde diese das Klimas ist eigentlich eines der bedrohlichsten Gründe, die es gibt.

00:16:52: Und ich finde das wird noch viel zu sehr abgetan also gar nicht als bedeutsam dass es überhaupt einen Grund geben würde und ich finde es erschreckend wie viele Menschen dieser Meinungs sind und find's denn wiederum sehr interessant wenn das Wetter hier bei thirty-eight Grad ist wie sehr Menschen mit diesem Wetter zu kämpfen haben.

00:17:11: dafür verinterfrage ich mich beim gesunden Menschenverstand.

00:17:14: Wenn das für dich zwei Tage schlimm war, stell die mal vor.

00:17:17: Du lebst einfach in der Saharanee und kannst nichts anbauen.

00:17:20: Und du kannst sich nicht ernähren.

00:17:22: Das hat etwas mit dem Klima zu tun.

00:17:25: Wie gesagt es ist halt sehr schade.

00:17:29: Ich denke dass es fast schon eine vermeintbare Fluchtgrund sein kann.

00:17:36: Aber ich sehe... Ich sehe es leider ein bisschen pessimistisch in Richtung ja, eine Zukunft.

00:17:43: Weil ich glaube das wird immer mehr und mehr kommen auch allein schon weil Orte bombardiert werden.

00:17:49: Ja der Boden zerstört wird und all das auch noch mal dazukommt.

00:17:52: also ist nicht nur die Hitze ist ja auch nochmal das Allgemein so viel Verschmutzung durch Krieg und allem kommt dass es ja auch den Boden und auch das Klima ja komplett beeinflusst.

00:18:04: Das ist glaube ich in den nächsten Jahren vielleicht nicht in den nächsten zwei Jahren, aber schon als der größten Grunde wird.

00:18:12: Ja ich finde es auch wichtig dass du nochmal den Punkt Bin-Migration angesprochen hast weil weltweit ist es ja so das die meisten Menschen innerhalb ihres Landes flüchten müssen oder in Nachbarländer flühten.

00:18:24: wir haben auch mal eine richtig tolle Interviewfolge mit Lucy Artienow gemacht Und sie hat über Kenya gesprochen und wie das damit Kreismigration ist, also dass die Menschen wirklich durch extremen Wetterereignisse immer wieder vertrieben werden von ihrem Heimatort.

00:18:41: Dann müssen Sie umsiedeln und kehren dann nach ein paar Monaten wieder zurück und müssen alles wieder von vorne aufbauen.

00:18:48: Und dass es wirklich so ein Thema ist, dass die meisten, die vor der Klimakrise beziehungsweise den Folgen flüchten müssen, die schaffen's gar nicht nach Europa.

00:18:59: Da ist gar keine Chance, ne?

00:19:01: Ja das absolut.

00:19:01: Also da kann ich das halt auch aus meiner Familie sehen.

00:19:03: Die sind ja aus dem Südosten der Türkei die Koden und sie haben ein Glück ein paar Felder aber... ...die Hitze hat das eine Jahr das einfach unmöglich gemacht dass sie sich ernähren konnten.

00:19:15: also mussten sie andere Wege finden um sich zu ernähre und was zu finden Und das ist schon sehr erschreckend weil es mehr und mehr in die Richtung geht!

00:19:23: Die sind halt von ihren Viehherden, von den Feldern so abhängig.

00:19:29: Das ist zu ernähren sich und ich glaube, dass sich das in den nächsten Jahren auch noch mal verschlimmern wird.

00:19:33: Weil sie müssen dann immer weiter in die Türkei flüchten.

00:19:38: Wiederum ist es halt sehr schwer als Kode mehr in türkische Gebiete nachherzugehen weil jetzt auch mit Sicherheit zu tun hat.

00:19:44: aber Sie haben nicht die Möglichkeit und dann wäre natürlich eine alternative Europa die sie denn auf wieder nicht wahrnehmen können weil ja die Gesetze ja immer verschärft werden Weil du dir sagst, Genia ist es nicht mal so weit weg von uns.

00:19:58: Dass das Wetter sich so stark verändert.

00:20:01: Aber es ist halt... ...nicht anerkannt und das ist ja das Schlimme daran dass man das mit anderen Gründen herkommen muss.

00:20:08: Und ich finde das ganz fatal, dass es nicht so benannt wird weil da könnte man wirklich viel gemeinschaftlich in der Welt machen.

00:20:16: Natürlich kann man in jeglichen anderen Fluchtgrund auch irgendwie vermeiden aber Ich denke beim Klima und dass wir ein gutes Wetter haben.

00:20:22: Ich glaube, da sind viele Menschen sich eheinig.

00:20:25: Ja, gut dass du auch nochmal so ein persönliches Beispiel ansprichst.

00:20:28: Ich kann mich erinnern das du auch mal erzählt hast, dass deine Familie so einen landwirtschaftlichen Bezug hat und ich kann mich daran erinnernden, dass du gesagt hast, dein Papa nur das ist was er selber geschlachtet hat.

00:20:41: Das stimmt tatsächlich!

00:20:43: Also mein Vater ist wirklich sehr helzig, muss ich eigentlich sagen.

00:20:46: also diese ganze... Es gab ja diese ganzen Trend und sowas, dass sie alle sehr gut ernährt haben.

00:20:51: Und ich kann das immer.

00:20:51: von meinem Vater muss ich sagen mein Vater ist wirklich so eine Person die absolut nichts verarbeitet ist es einfach nicht.

00:20:58: jetzt hat er noch nie erst wirklich auch vom Fleisch her.

00:21:00: Das ist echt nur das was er selbst schlachtet.

00:21:03: alles andere möchte auch nicht.

00:21:05: auch alles selber was am Garten macht der kennt das halt.

00:21:08: er weiß dass es halt sehr sauber ist und es ist ihm sehr wichtig auch weil ich muss eigentlich große Glück gehabt, dass meine Eltern wussten okay Ernährung hat einen ganz großen Part im Leben.

00:21:21: Davon steht ja so ein bisschen auch die Gesundheit.

00:21:24: Ich will nicht sagen man isst was man ist das finde ich ein bisschen plump.

00:21:27: gesagt habe.

00:21:27: ich glaube vor allen Dingen man nimmt ja ganz viel Informationen auf aber man isste ja auch ganz.

00:21:32: also du isst und damit nimmst Nährstoff und alles

00:21:37: Energie.

00:21:38: Genau, wenn der Boden und das Klima einfach nicht passt, können wir uns mit gewissen Sachen nicht mehr ernähren und unseren Körper wird den wichtigen Nährstoffen auffüllen.

00:21:47: Das hat er mir mal beigebracht.

00:21:50: Sie haben immer noch ihren Gartenklasse angepasst aber... Es hat sich daran gar nichts geändert, aber natürlich dadurch dass auch ein zwei Sachen da nicht mehr gehen merkt man schon okay dann muss er sich ein bisschen anpassen und das tut ihm echt weh bei seiner Überzeugungskraft.

00:22:07: Und auch das was er wirklich braucht, dass er weiß dass er vital sein kann ist für ihn ja es ist maßgeblich dass das das was Er ist selber irgendwie anbaut oder selbst schlachtet oder alles.

00:22:19: Ja ich hoffe also wenn ich Veganerin bin Und für meine Eltern ist das okay, sie sind gut ernährt.

00:22:24: Wünsche ich mir, dass es für Sie weiterhin möglich ist, dass Sie nicht auf andere Dinge nachher umswitschen müssen, die den herrlichen Unterhalt natürlich gefährdet.

00:22:33: Ja und die beiden hören sich auf jeden Fall nach tollen Vorbilder an?

00:22:36: Ja ja, ich geh halt natürlich von der Eltern so tolle Vorbitte.

00:22:40: Das musst du jetzt sagen!

00:22:41: Na ist ja erst verständlich...

00:22:45: Okay, wo wir jetzt schon so ein bisschen ins Positive gehen sag ich mal.

00:22:49: Wie siehst du denn die Zukunft vor allem in deinem Arbeitsfeld?

00:22:54: In MV also entwickelt sich vielleicht auch irgendwas Positives.

00:22:58: hast du einen positiven Ausblick?

00:23:00: Hast du noch Hoffnung?

00:23:02: Das gab man diesen ganz ganz schönen Film Rise Up.

00:23:06: Da hatte eine ausdeutsche Aktivistin gesagt Sie hat immer Hoffnung.

00:23:10: wenn sie keine hoffnung hatte wird sie sterben.

00:23:14: Sie hatte vollkommen recht, weil das war eine Zeit da war Aktivismus und alles so ein paar Jahre her ein bisschen schwierig.

00:23:20: Und sie hat mich irgendwie abgeholt damit und ich habe immer Hoffnung.

00:23:24: Ich hab immer noch Hoffnung und ich hab immer nur Hoffnung für Miklung Vorpommern.

00:23:27: Ich lebe nämlich sehr, sehr gerne im Osten.

00:23:31: Auch wenn es viele Menschen gibt, die mir an diese Ostmentalitäten ist, wo man weiß wo man dran ist oder du weißt ganz genau okay ja nein und damit kenne ich richtig gut um und deswegen habe ich Hoffnung dafür.

00:23:41: Deswegen habe ich auch Hoffnung in meinem Berufsfeld bei Jugend spricht, weil.

00:23:45: Auch da ist es so.

00:23:47: Man kriegt sofort also man kriegt das innerhalb von paar Sekunden.

00:23:49: wer hat los wenn nicht?

00:23:50: du hast mich gefragt den Podcast wie kann das machen?

00:23:52: Das ist schön.

00:23:54: Aber wir machen ja auch bald eine andere Veranstaltung und auch mit dem Interesse von Sabrina Reb von der Politikerin auch und von so verschiedenen Initiativen auf ein und auch Zusammenkünfte die uns sehr wohl gesonnen sind gibt mir dass einfach viel Hoffnung und Ich weiß, ob es auch im Sommer liegt.

00:24:13: Im Sommer ist ein Rossdokument, ich hoffe einfach wunderschön das es einfach nochmal gibt.

00:24:17: aber ich glaube dass vor allen Dingen ja in Richtung meinem Umkreis und auch meinen Job des Menschen einfach vor allem die sind halt betroffen von der ganzen Sache Aber sie haben diesen Willen und die Stärke weiter zu machen.

00:24:32: Das gibt mir richtig viel stärker Auch wenn die Zeiten gerade wirklich sehr hart sind, sind die Kreise in denen man ist auch schon indem er sich ja so begibt.

00:24:42: Die stärken sich gerade gegenseitig ganz, ganz doll und jeder achtet darauf dass es dem anderen gut geht.

00:24:48: Und ich kann mal eine kleine Pause machen wenn ich grad nicht kam mit dem Aktivismus aber es geht trotzdem weiter.

00:24:53: Ich glaube das ist etwas was... gerade so ja heraus bursaunt und es gibt mir halt ganz, ganz viel hoffnung dabei.

00:25:00: Und wenn man sich fragt okay wie kann man dann jung spricht oder unsere arbeit unterstützt?

00:25:04: Ja da kann ich nur sagen ja followers erzählt das weiter kommt auf uns zu wenn ihr eine idee habt.

00:25:11: wenn ihr nicht die Idee habt vielleicht könnt ihr wisst ihr wer spenden kann.

00:25:15: also ich glaube alles was in diese richtung geht das ist schon der hilfe für uns und wir freuen uns einfach über jedes weiter sagen und ja, das kann man machen.

00:25:27: Ja für schön!

00:25:28: Voll den guten Ampel

00:25:29: auch

00:25:30: an die Zuhörenden und du hast es gerade schon kurz angeteasert wir machen hier eine Veranstaltung zusammen Das kann ich ja schon mal sagen am fünften Oktober in der Halle vom Straßensport.

00:25:42: das ist ein Verein hier im Rostock und da gucken wir zusammen einen Film und diskutieren dann darüber und es gibt leckeres veganes Catering

00:25:50: Absolut und ich find's sehr, sehr schön vor allen Dingen weil es in Richtung Sport geht und alles.

00:25:55: Und wir

00:25:56: zusammen sein,

00:25:56: zusammen

00:25:57: bleiben?

00:25:58: Genau genau und das wird eine ganz harmonische, ganz mauschige Veranstaltung mit Film gucken und Diskussion.

00:26:03: da freue ich mich drauf!

00:26:04: Ja und der Titel der Veranstaltungen ist Zusammenbleiben durch Bewegung Und das ist ja so eine kleine Anspielung auf Zusammenbewegen.

00:26:13: Da bist du ja auch sehr aktiv, vielleicht kannst du da noch mal ein paar Worte zu sagen.

00:26:17: zum Schluss?

00:26:18: Ja genau, also Zusammenbewegungen betreffen uns heute wieder genau hier vorne vor dem Studio draußen.

00:26:26: Also ich bin persönlich aktiv, Jugend spricht auch mit dabei und auch ja du und eine Weltlandesnetzwerk.

00:26:32: Ja, und zusammen bewegen ist halt einfach der Zusammenschluss von so vielen Menschen um einfach gegen das was gerade ist anzukämpfen.

00:26:39: Weil ja die Politik reagiert auf eine starke Zivilgesellschaften Das formiert sich gerade hier in Mecklenburg-Vorpommern Und dabei geht es halt wirklich einfach zu zeigen Was gibt es schon?

00:26:50: Wo könnt ihr euch irgendwie wenden?

00:26:52: Ihr habt einen Bedürfnis, ihr habt ne Idee denn brach den nächsten.

00:26:56: Es geht einfach darum, dass die Menschen halt einfach sehen was kann man hier in diesem Land machen und nicht die Hoffnung aufgeben.

00:27:03: Und wenn eine Person ne neue Idee hat oder irgendwas einbringen möchte, dass diese Menschen wissen okay es gibt diese Strukturen ich kann mich da hinwenden.

00:27:13: und ja zum Wegen geht das so richtig.

00:27:16: Das ist eine heiße Phase weil Landtagswahlen stehen ja bald an und es sind viele coole Ideen.

00:27:21: also falls ihr mal irgendwo Gabi Die Eiswagen oder ein Eiswagen.

00:27:28: Genau, die gibt es mit Hüpfburg auf Kinderfesten aber natürlich auch für alle darüber hinaus und bald auch der Heißdorfballon.

00:27:37: Ja, da bin ich auch schon gespannt.

00:27:40: Man sagt eigentlich schon über dreitausend Grad Festival?

00:27:42: Ich weiß nicht wer das ist, aber mir war so dass es glaube ich da die erste Fahrt gibt oder so.

00:27:49: Aber wird dann auch überall Davos?

00:27:52: Ja, gewollt und gewünschelt wird dann ein Heißlaufballon.

00:27:56: Ja in dem Rahmen finden auf jeden Fall richtig viele coole Veranstaltungen und Aktionen statt und ganz viele Menschen aus einem V sind da irgendwie aktiv aus unterschiedlichen Bereichen.

00:28:07: und ja wenn ihr euch informieren wollt wir packen die links auf jeden fall in die Show Notes.

00:28:12: und damit würde ich sagen Mera möchtest du noch irgendwas los werden?

00:28:16: zum Schluss?

00:28:18: Ja, ich habe heute so viel geredet.

00:28:19: Aber ich glaube was zum Schluss los werden möchte ist.

00:28:22: Ich glaube egal wie es ist und egal wie gerade die Zeit ist wie man selber und welche Überzeugung man hat in den kleinsten Detailen wir sind unterschiedlich und das ist auch wichtig dass wir individuell sind.

00:28:33: aber ich glaube im großen Gesamten sollten wir immer darauf achten und gucken was ist das gemeinsame Ziel?

00:28:39: Was ist das was uns verbindet?

00:28:41: Und ich weiß es klingt immer ein bisschen abgedroschen.

00:28:43: Guck nicht auf die Unterschiede auf die Gemeinsamkeiten!

00:28:47: So ist es halt.

00:28:49: Es kann es halt anders sagen, aber es ist halt nun mal so das am Ende ist das was uns verbindet immer mehr anstatt dass wir diese ein fünf Themen wo wir nicht einer Meinung sind.

00:28:59: bei der Wertestruktur sind wir alle sehr identisch gleich und verlass nicht Mikkelmuck Vorpommern und gebt dem Ganzen noch eine Chance also nicht nur im Sommer.

00:29:12: und ich glaube das wichtigste ist dass man einen positiven Beitrag zu seinem Leben immer leistet, weil es kann eigentlich nur schlimmer werden.

00:29:21: Und auch besser

00:29:22: oder besser hoffnung.

00:29:24: du hast sehr oft hoffenung heute gesagt.

00:29:25: ja

00:29:26: hoffen ist wirklich ist hoffenungen also wirklich.

00:29:29: das ist wie gesagt das ist hoffnungen auch wenn jetzt ein bisschen spiree mäßig hippie mäßige klingt oder sowas.

00:29:34: also es ist halt normal hoffen und ich glaube man kann sich ja viel einbilden.

00:29:39: also sollten wir vielleicht uns alle einbinden dass Deutschland in einem Jahr superdemokratisch ist und ich finde, einfach Utopien sollten wieder gelebten.

00:29:47: Das sind gute Schlussworte auf jeden Fall!

00:29:50: Und damit vielen Dank, dass du bei uns im Podcast warst.

00:29:53: Ich danke dir!

00:29:56: global gedacht und lokal verankert in MV.

00:30:14: Was bedeutet für euch Klimagerechtigkeit?

00:30:17: Schreibt uns gerne bei Instagram at eineweltmv.

00:30:20: Wir hören uns wieder am vierzehnten September, bis dahin euch alles Gute!

Über diesen Podcast

Globale Gerechtigkeit – darum geht es in dieser Sendung. Was verstehen wir darunter und wie können wir gemeinsam aus dieser Welt eine Bessere machen? Schon heute und in unserem Alltag. Dazu stellen wir euch Menschen, Ideen, Projekte und Vereine aus unserem Bundesland vor, die sich bereits für Globale Gerechtigkeit und einen fairen Nord-Süd-Austausch engagieren. Darüber hinaus möchte das Eine-Welt-Landesnetzwerk in Mecklenburg-Vorpommern mit dieser Sendung Diskussions- und Denkanstöße geben. Engagiert, kontrovers, klug und mit viel Hoffnung.

von und mit Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern

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