MV tut was – Klimaschutz mit Gerechtigkeit: Wie Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam handelt
In dieser Podcastfolge dreht sich alles um Bürger:innenbeteiligung im Klimaschutz – ein Thema, das uns alle angeht! Mecklenburg-Vorpommern ist nicht nur ein wunderschönes Bundesland mit Ostsee, Seen und Wäldern, sondern auch ein Ort, an dem Klimaschutz gemeinsam gestaltet werden kann. Doch wie gelingt es, Bürger:innen aktiv in Entscheidungen einzubinden? Welche Projekte gibt es bereits und wie können sie gefördert werden? Das vom Land M-V geförderte Programm „MV tut was – Klimaschutz vor Ort: sichtbar machen. Menschen unterstützen. Teilhabe fördern“ tut genau das. Eva Mahnke von fint e. V., Programmkoordinatorin, und Lisa Noel vom Thünen-Institut für Regionalentwicklung e. V., Projektpartnerin, berichten im Gespräch mit Kaike vom Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V e. V., wie Klimaschutzmaßnahmen von Bürger:innen im ländlichen Raum selbst gestaltet werden, wie Unternehmen sich für Klimaschutz im ländlichen Raum einsetzen und wie wichtig Austausch und Wissenstransfer sind. Klimaschutz gelingt nur, wenn er fair ist: für alle Generationen, für Stadt und Land, für Haushalte mit geringem Einkommen und für diejenigen, die heute schon unter den Folgen der Klimakrise leiden.
“MV tut was" macht klar: Ökologische und soziale Fragen gehören beim Klimaschutz untrennbar zusammen. Diese Folge zeigt, dass eine klimagerechte Zukunft in MV möglich ist – wenn wir sie gemeinsam gestalten.
Mehr Infos zum Program: https://www.zukunftshandeln-mv.de/mv-tut-was
An dieser Stelle Danke an Eva Mahnke und Lisa Noel.
Diese Folge ist Teil des Projektes „Klimagerechtigkeit – global gedacht und lokal verankert in MV“ des Eine-Welt-Landesnetzwerkes MV e. V.
Was bedeutet für euch Klimagerechtigkeit? Schreibt uns gerne bei Instagram @eineweltmv
Das Gespräch wurde im Juni 2026 aufgenommen.
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